Gemeinsam gegen HPV

Der MSD-Förderpreis zur Aufklärung über Humane Papillomaviren

WHO 2030: HPV-Durchimpfungsrate 90 Prozent!

HPV steht für Humane Papillomviren. Sie können bestimmte Krebsarten und Krebsvorstufen verursachen. Das Ziel der WHO ist es, durch HPV-Infektionen verursachte Krebserkrankungen bis 2030 weltweit zu eliminieren. Neben regelmäßigem Screening und rascher Behandlung steht dabei eine Durchimpfungsrate von 90% im Mittelpunkt aller Aktivitäten. Die HPV-Impfung ist in Österreich für Mädchen und Buben ab 9 Jahren empfohlen. Der MSD-Förderpreis zur Aufklärung über HPV zeichnet Aktivitäten zur Steigerung des HPV-Bewusstseins in Österreich aus. Projekte einreichen können dabei unter anderem öffentliche Organisationen, medizinische Gesellschaften, Patientengesellschaften, Fachmedien oder auch freiberuflich tätige Gesundheitsberufe.

Der HPV Förderpreis soll einen Beitrag dazu leisten!

Der HPV Förderpreis zeichnet zukunftsorientierte Projekte oder Aktivitäten aus, die konsequent auf die Steigerung von HPV-Awareness in der österreichischen Bevölkerung abzielen. Das Siegerprojekt wird von einem unabhängigen Expertenkomitee gekürt und mit bis zu €20.000,00 Preisgeld prämiert.

Welche Projekte können eingereicht werden?

Grundsätzlich werden alle Projekte oder Aktivitäten akzeptiert, die einen gezielten und nachhaltigen Beitrag zur Erhöhung des Bewusstseins zu HPV unter der Bevölkerung leisten.

Beispiele:

  • Geplante Praxisprojekte oder Awareness-Aktivitäten
    Diese Aktivität umfasst geplante Projekte mit Praxisbezug zum Thema HPV. Hierbei stehen innovative Ansätze für die umfassende Bewusstseinsbildung und thematische Auseinandersetzung mit dem Thema HPV im Vordergrund. Zielgruppen können Schüler/Hochschüler oder die allgemeine Öffentlichkeit umfassen (z.B. umfassende Schulprojekte, Länderinitiativen, Aktivitätenserie durch Gesundheitsberufe).
  • HPV-Bildungsinitiativen
    Hierbei handelt es sich um gezielte Fortbildungsmaßnahmen für nicht-medizinische Zielgruppen in Form von umfassenden Informationsveranstaltungen, Vortragsreihen oder Workshops mit breitenwirksamem Output. Zentrale Voraussetzung für diese Kategorie ist die Einbindung von HPV-Expert*innen bei der Umsetzung.
  • Journalismus & Medien
    Diese Aktivität umfasst evidenzbasierte journalistische Projekte mit Themenbezug zu HPV (z.B. Reportagereihen, TV-Reportagen, Berichtserien, empirische Erhebungen etc.). Es werden auch Projekte inkludiert, in denen HPV einen von mehreren zentralen Bausteinen darstellt.
Machen Sie mit! Die Fakten zur Einreichung.

Wer kann einreichen?

Öffentliche Organisationen oder Institutionen inklusive medizinischer Gesellschaften, akademischer Institutionen, Patientengesellschaften, Fachmedien sowie freiberuflich tätiger Gesundheitsberufe bzw. anderer Vereinigungen, die Aktivitäten zur Steigerung der HPV-Awareness in der österreichischen Bevölkerung setzen wollen. Nicht zur Einreichung berechtigt sind Privatpersonen.

Wie kann teilgenommen werden?

Bewerbungen werden via Einreichformular* per Mail an hpvfoerderpreis@merck.com eingereicht.

Frist zur Einreichung?

Die Bewerbungsfrist endet am 30. September 2022.

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Factsheet HPV-Awareness Award DOWNLOAD

Einreichformular DOWNLOAD

Bei Fragen können Sie sich direkt an hpvfoerderpreis@merck.com wenden.

Förderbestimmungen & Nachweis: Förderprojekte müssen innerhalb von 12 Monaten nach Zuspruch der Fördermittel umgesetzt werden. Nach Fertigstellung des beantragten Projektes ist – gemäß Antrag – eine Kurzbeschreibung der geförderten Aktivitäten von etwa einer Seite vorzulegen. Die Kurzbeschreibung dient der transparenten Offenlegung der Aktivitäten beim Fördergeber MSD Österreich sowie den eingebundenen Jurymitgliedern.

Ein Nachweis des Ressourceneinsatzes hinsichtlich der Verwendung der erhaltenen Mittel ist bis spätestens drei Monate nach Projektabschluss vorzulegen. Die Endabrechnung muss alle mit den Aktivitäten zusammenhängenden Ausgaben enthalten. Die fördernehmende Organisation verpflichtet sich zur Einhaltung aller anzuwendenden rechtlichen Bestimmungen, insbesondere des Steuerrechts, des Arbeits- und Sozialrechts, des Gewerberechts, der Vorschriften über geistiges Eigentum, des Datenschutzgesetzes, des Gleichbehandlungsgesetzes sowie des Medientransparenzgesetzes. Wird festgestellt, dass die Fördermittel durch unrichtige oder unvollständige Angaben erwirkt wurden, Mittel für andere Zwecke verwendet wurden oder die tatsächlichen Kosten geringer ausfielen als die genehmigten Kosten, kann die Förderung gesamt oder teilweise zurückgefordert werden.