Generation Zukunftsfit.
Die HPV-Impfung bei Kindern
Was Sie als Elternteil wissen sollten
Als Elternteil trägt man nicht nur für sich selbst, sondern auch für das eigene Kind eine große Verantwortung. Gerade bei komplexen gesundheitlichen Themen ist es wichtig, Entscheidungen auf Basis fundierter Informationen zu treffen – zu diesen gesundheitlichen Themen gehört auch die HPV-Impfung. Hier finden Sie Wissenswertes und häufige Fragen rund um die HPV-Impfung für Kinder.
Soll ich mein Kind gegen HPV impfen lassen?
Laut österreichischem Impfplan wird, sowohl Mädchen als auch Buben, eine möglichst frühe Impfung, zwischen dem 9. und 12. Geburtstag empfohlen. Studien zeigen, dass das Immunsystem in diesem Alter am besten auf die Impfung reagiert.
Sollte man Buben gegen HPV impfen lassen?
Die HPV-Impfung ist für Buben und Mädchen ab dem Alter von 9 Jahren vorgesehen. Die HPV-Impfung kann vor bestimmten HPV-bedingten Krebsarten schützen.
Die Impfung wird für Mädchen und Buben sowie für Frauen und Männer ab dem 9. Geburtstag empfohlen – idealerweise so früh wie möglich. Die Impfung ist bis zum 30. Lebensjahr empfohlen. Ab dem vollendeten 30. Lebensjahr ist eine individuelle Impfung durchaus sinnvoll und verhindert neue Infektionen und Erkrankungen. Je früher geimpft wird, desto besser kann die Impfung schützen.
Für weitere Informationen über HPV wenden Sie sich an Ihre:n Ärzt:in.
Auch wenn der Großteil der HPV-Infektionen von selbst abheilt, können anhaltende Infektionen bestimmte Krebsarten und Genitalwarzen verursachen.
Laut dem Impfplan Österreich sollte möglichst früh, ab dem 9. Geburtstag geimpft werden. Wird in diesem Alter geimpft, kann der Körper den Schutz besonders gut aufbauen.
Informationsbroschüre und Gesprächsleitfaden zum Download.
Übersichtliche Broschüre mit den wichtigsten Fakten zu HPV sowie ein Gesprächsleitfaden, der Ihnen hilft, gezielte Fragen zum Thema HPV beim nächsten Arzttermin anzusprechen.
HPV - Einfach und kompakt von Expert:innen erklärt.
Wie spreche ich mit meinem Kind am besten über HPV?
Am wichtigsten ist Kommunikation auf Augenhöhe: Nehmen Sie sich Zeit für das Gespräch, und gehen Sie auf Fragen Ihres Kindes ernsthaft ein. Einige Fragen und Antworten, die im Gespräch oder in der Vorbereitung darauf aufkommen können, haben wir hier zusammengefasst: